Neues zum Radschnellweg Bad Wimpfen


Haben Sie vielleicht ein paar Minuten???

 

 

 

 

 

 

Beim Scannen dieses QR-Codes erscheint eine Umfrage, die uns helfen soll herauszufinden, was Ihnen und Euch unter den Nägeln brennt. Denn es bringt ja nichts, wenn wir uns ausschließlich um das kümmern, was uns ganz persönlich am Herzen liegt…

 

Also: Code einscannen, Kreuzchen klicken und abschicken (natürlich anonym). 


Wie der reichste Deutsche Heilbronn umkrempelt

Die Plattform „Frag den Staat“ hat versucht, Verflechtungen rund um den reichsten Mann Deutschlands, Herrn Schwarz, aufzudröseln - nicht einfach bis unmöglich!

 

Behörden mauern komischerweise, wenn es um die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land und dem Konzern, bzw. der Stiftung geht. Und obwohl der Konzern sehr offen ist, wenn es um die Befriedigung seines ungebremsten Ausbreitungsinteresses geht, ist er diesbezüglich SEHR diskret.

 

 

 

Aber lesen Sie einfach selbst:

Dieter Schwarz Stiftung: Wie der reichste Deutsche Heilbronn umkrempelt (fragdenstaat.de) 


Los jetzt, rauf auf den Turm!

 

 

 

 

Unser Stadtarchivar Herr Haberhauer hat uns Gemeinderät*innen und Bürgermeister Zaffran auf eine unterhaltsame und sehr interessante Führung auf den neuen-alten Blauen Turm mitgenommen. Hier ein paar Ausblicke, die Geschmack machen sollen, selbst mal wieder Wimpfens einziges wirkliches Hoch-Haus zu besteigen.

 

 


Gratulation

Professor Harald Lesch (kennen Sie aus Terra X) und seine Ko-Autoren Professor Christian Holler und Professor Joachim Gaukel haben uns fünf signierte Ausgaben ihres Buches ERNEUERBARE ENERGIEN ZUM VERSTEHEN UND MITREDEN für unsere Aktion „Lass die Sonne rein“ zur Verfügung gestellt.

 

 

Die Bücher haben wir über die letzten Monate unter den inzwischen über 60 Betreibern eines von der WiSe vermittelten Balkonkraftwerks verlost. Wir freuen uns mit den Gewinnern, die nach der Lektüre des informativen und eingängig geschriebenen Buches noch genauer verstehen, dass Ihre sonnenhungrigen Kraftwerke eine rundum gelungene Investition sind!


Weiter geht’s!

Fünfzig von der WiSe vermittelte Mini-Kraftwerke sammeln inzwischen Sonnenlicht und wandeln es in Strom um. Danke an die Sponsoren „Frießinger Mühle“ und „Gästehaus Sonne“, danke an alle Unterstützer*innen, die die Umsetzung möglich gemacht haben und danke an die Wimpfener*innen, die einen Teil ihres Stroms nun selbst produzieren!

 

 

Weil weiterhin eine große Nachfrage besteht, haben wir uns entschieden, „Lass die Sonne rein!“ fortzusetzen. Und obwohl sich der Markt anfänglich als leergekauft präsentiert hat, ist es uns nun gelungen, weitere Balkon-Kraftwerke zu erwerben - hurra. Außerdem unterstützen die „Frießinger Mühle und das „Gästehaus Sonne“ auch die Anschluss-Aktion mit € 100 pro von der WiSe vermitteltem Kraftwerk für Bad Wimpfen und ermöglichen somit eine attraktive Preisgestaltung.

 

Wir rechnen bis Oktober mit der Lieferung aller notwendiger Komponenten, so dass die Wintersonne in Bad Wimpfen nicht ungenutzt bleiben muss. Es gibt schon eine Warteliste, auf die wir Sie bei Interesse gerne setzen.

 

Einfach eine Mail an info@wise-bw.de senden und wir kontaktieren Sie.



„Lass die Sonne rein“-Aktion im SWR-Fernsehen

Immer mehr Menschen verstehen, dass die Natur es gut mit uns meint: Mit Wind und Sonne stellt sie uns immer und überall Energie zur Verfügung, ohne dass dafür Dörfer abgerissen werden oder hochgefährliche Abfälle untergebracht werden müssen.

 

Außerdem ist man mit Sonnenenergie, die vom Dach, Balkon oder der Hausfront „geerntet“ wird, so unabhängig wie nur möglich von politischen und wirtschaftlichen Verflechtungen.

 

Das SWR-Fernsehen hat das Thema Photovoltaik im April in den Sendungen Landesschau und Marktcheck aufgegriffen und ist auf uns zugekommen, weil es unsere Aktion „Lass die Sonne rein“ interessant und sinnvoll findet. Es sind zwei Berichte zu dem sehr erfolgreichen Projekt entstanden, die hier zu sehen sind:



Notstand Bäume

 

 

 

In diesem Jahr sind unsere Bäume dem bisher schlimmsten Trockenstress ausgeliefert, den es jemals gab. Selbst die erfahrensten Experten können nicht vorhersagen, wie sich der Sommer 2022 auf die Vegetation auswirken wird.

Naja, schlimm, aber kann man halt nichts machen…

Doch, gießen! Das Wurzelwerk eines erwachsenen Baumes ist in der Regel doppelt so breit wie die Krone. Dass Bäume die Mühe auf sich nehmen, ihr Wurzelwerk so weit zu vernetzen, zeigt, wie dringend sie auf ausreichende Wasserversorgung angewiesen sind.

Wenn wir in Zukunft überlebensnotwendiges Grün um uns haben wollen, müssen wir uns jetzt darum kümmern. Denn eines ist klar: Bäume, die wir durch die diesjährige Dürre verlieren, können nicht einfach ersetzt werden. Vor allem die älteren grünen Riesen, die für uns Sauerstoff und kühle Luft produzieren, sind von unschätzbarem Wert! Deshalb setzen sich die Wimpfener Stadtgärtner und der Bauhof seit einigen Wochen mit aller Energie für den Erhalt der Bäume ein und versuchen, durch intensive Bewässerung der Erde um die Pflanzen herum den Boden durchlässig zu machen und sie optimal mit Wasser zu versorgen.

Wir schätzen diesen Einsatz sehr und unterstützen ihn gerne mit der Aktion „WiSe gießt“. Beitragen können aber natürlich alle, die sich um durstige Bäume um sich herum kümmern.


SO EIN SCHÖNER SOMMER

Es ist viel zu heiß und viel zu trocken! Und wenn man die Nase voll davon hat, das von überall her zu hören und zu sehen – dann ist das halt so. Trotzdem sagen wir jetzt auch noch was dazu.

 

 

 

 

Hier zuerst einmal ein Schaubild: 

Quelle: Klimaerlebnis Würzburg: Hintergrund (tum.de)

 

 

In Worte übersetzt bedeutet das Diagramm, dass weniger Bäume und Sträucher zu heißerer Umgebung führen. Ist klar, weiß jeder, der schon mal bei 35°C vom Schatten eines Hauses in den Schatten eines Baumes gelaufen ist. Oder wer schon einmal im Hochsommer von der Altstadt aus zur Fleckinger Mühle gepilgert ist.

 

Außerdem hilft kühles, fließendes Wasser gegen Hitze, auch klar

 

 

Weiter lesen


Warum in Deutschland jeder Tropfen zählt

Deutschland trocknet aus. Das zeigen Satellitendaten, dıe das kanadische Global Institute for Water Security im Auftrag der NASA auswertet. „Deutschland hat in 20 Jahren Wasser im Umfang des Bodensees verloren”, bilanzıerte Jay Famiglietti, der Direktor des Instituts. Damit gehöre Deutschland weltweit den Ländern mit dem höchsten Wasserverlust. Schuld ist der Klimawandel. Die heißen Sommer der Jahre 2018 bis 2020 haben den Boden ausgetrocknet es sickerte weniger Wasser ıns Grundwasser. Das konnte der verregnete Sommer des letzten Jahres nicht ausgleichen. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat in einer aktuellen Studie die weitere Entwicklung abgeschätzt. Das Fazit: „Infolge des Klimawandels drohen in Deutschland sinkende Grundwasserspiegel.” Hinzu kommt, dass sowohl Dürren als auch extreme Starkregen wie 2021 ım Ahrtal zunehmen werden. Obwohl Wasser knapper wird, steigt

 

der Verbrauch seit Jahren an: in privaten Haushalten, vor allem aber in Industrie und Landwirtschaft. Denn in heißen Sommern müssen mehr Felder beregnet werden, damit noch etwas wächst. Wasser sparen alleine reiche jedoch nicht, um das Problem zu lösen, meint das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Damit sich neues Grundwasser bilden kann, muss Regenwasser versickern. „Doch heute fließe es zum - großen Teil auf die Wasserautobahn, also in Gräben und Flüsse, und ist wenige Tage später in der Nordsee“, so das UFZ. Die Lösung: Versiegelte Flächen aufbrechen, begradigte Wasserläufe renaturieren, neue Auwälder anlegen, Moore wieder vernässen, mit Bio-Landbau Humus aufbauen, weil der Wasser speichert. Wasser zurückhalten können auch Hausbesitzer, indem sie Regenwasser in Zisternen speichern und es nutzen, um Toiletten zu spülen und den Garten zu bewässern. If

 


Dieser Beitrag wurde aus der Zeitschrift "Schrot & Korn" kopiert


Jetzt geht’s noch um die Details…

In der März-Gemeinderatssitzung ist nach einem Antrag der WiSe entschieden worden, dass Bad Wimpfen um einen Treffpunkt für größere Kinder und Jugendliche reicher werden soll – wir freuen uns sehr!

 

Nun wird es darum gehen, den Standort festzulegen, angedacht ist eine Fläche am Seegartenparkplatz. Was genau erstellt werden wird, kommt auch auf die Ideen, Wünsche und Vorschläge der jungen Wimpfener an. Wir halten einen reinen Bolzplatz (oder „soccer cage“, wie man das heute nennt) nicht für den richtigen Weg, weil ja Fußball immer noch weit überwiegend nur von Jungs gespielt wird.

 

Bestimmt wird ein Ort entstehen, an dem sich alle jungen Wimpfener zuhause und aufgehoben fühlen!

 

 


WiSe Youtube Kanal
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Kontakt WiSe E.V.

Claus Herz

Kirschenweg 8

74206 Bad Wimpfen

MAIL: info@wise-bw.de

 

Spenden werden gerne angenommen unter:

WiSe - Wimpfener Stadtentwicklung e.V.

KSK Heilbronn

BIC: HEISDE66XXX

IBAN: DE 48 620 500 00 0000 577 966

Kennwort: Spende

 

B.I.N.N             Bürgerinitiativen- Netzwerk Neckartal

MAIL: binn-bw@gmx.de

Partner der Bürgerinitiative  WiSe           Wimpfener Strassen entlasten 

Hier gehts zu BINN
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WiSe setzt sich für ein lebenswertes Bad Wimpfen ein! Und für eine Region, in der die Menschen langfristig gute Lebensbedingungen haben. Deshalb sind wir auch Mitbegründer des BINN und Fans dieser Vernetzung!