Neues in "Aussichten & Einsichten"

zum Thema "Obere Fundel" Bad Friedrichshall

 

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Geplanter Radweg durch die Altstadt

Quelle:https://www.ulm.de/
Quelle:https://www.ulm.de/

Die Neutorstraße gefällt den allermeisten Wimpfenern seit der Neugestaltung nicht mehr. Die Oberfläche der Straße sieht so gar nicht mehr nach unserer Altstadt aus und lädt Autofahrer*innen zum Beschleunigen ein.

 

 

Ein Arbeitskreis beschäftigt sich nun damit, unter Anleitung des Büros Wick & Partner (das auch für die Gestaltung der Neutorstraße zuständig war) die Strecke vom Bahnhof bis zur Kreuzung Mathildenbadstraße/Erich-Sailer-Straße zu planen.

Wir halten die Idee aus den Reihen der SPD für sinnvoll, wieder das sog. Großpflaster vorzusehen, hauptsächlich mit den Steinen, die beim Ausbau erhalten werden können. Wenn dieses Pflaster sorgfältig verlegt wird, ist es angenehm zu begehen (siehe Bild aus der Ulmer Altstadt) und mit dem Rad zu befahren. Dass es für Autos weiterhin etwas rumpelt, wäre als verkehrslenkende Maßnahme, die den Durchfahrverkehr aus der Altstadt hält, zu begrüßen.

 

Ob es sinnvoll ist, einen Radweg, der bis zur Lidl-Zentrale führt, durch die Altstadt zu planen, ist sehr umstritten.

 

Was meinen Sie dazu? Meinungen gerne an info@wise-bw.de

 


Sanierung und Neubau am HSG geplant

Bad Wimpfen muss ein gutes und sicheres Gymnasium haben - deshalb muss die Sanierung von Klostergebäude und Anbau auch so schnell wie möglich angegangen werden!

 

Zusätzliches soll aber ein dreistöckiges Gebäude (siehe Plan), Kubus genannt, errichtet werden, um naturwissenschaftliche Fachräume unterzubringen.  Wir fragen uns:

 

1. Seit Jahren sinken die Schüler*innenzahlen am HSG, eine Trendwende ist nicht 

    in Sicht – wie können wir in da einen Erweiterungsbau planen?

 

2. Der Umbau von Klostergebäude und Anbau ist mit 16,2 Millionen Euro         

    veranschlagt, der Neubau mit zusätzlichen 7,3 Millionen Euro. Insgesamt ist     

    also mit MINDESTENS 21,5 Millionen Euro Kosten zu rechnen – wie sollen die

    finanziert werden?

 

3. Was für ein finanzieller Spielraum bleibt für andere notwendige Maßnahmen in

    der Stadt?

 

 

4. Wir haben durch die Pandemie eine Haushaltssperre und wissen nicht, wie die Entwicklung weitergeht. Sind Investitionen in solcher Höhe gerade

   grundsätzlich zu verantworten?

 

5. Die Baustelle am Solebad beschert uns aktuell eine Kostensteigerung von 33 % (und das Solebad ist noch nicht eröffnet…) – was lässt uns davon ausgehen, dass wir

    bei den Sanierungsmaßnahmen für das HSG nicht dem Gleichen zu rechnen haben? 

 

Weil einem von den vielen Millionen Euro ganz schwindlig wird, hier noch einmal kurz:

Wir sind FÜR die Sanierung des HSG!

 

Wir sind FÜR gute Ideen, wie die vorhandenen Gebäude so instand gesetzt werden können, dass gut und sicher gearbeitet werden kann. Und dass hier auch die Fachräume adäquat unterbracht sind (geht doch in anderen älteren Schulen auch).

 

Wir sind NICHT DAFÜR, ein zusätzliches Gebäude zu errichten, weil

 

-          es bei sinkenden Schüler*innenzahlen nicht gerechtfertigt ist

-          es den Blick auf das Bollwerk verbauen würde

-          es eine weitere riesige Baustelle mitten in Bad Wimpfen bedeutet

-          es viele Millionen verschlingen würde und die eine oder andere Million mehr eben nicht egal ist!

 

 

 


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